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View Full Version : What was the first town or city in Germany to be Bomb?



frag_bravo
08-24-2004, 11:39 AM
Which one? and what date etc. I would like to know this so I can make a full mission.Thanks in advance.

frag_bravo
08-24-2004, 11:39 AM
Which one? and what date etc. I would like to know this so I can make a full mission.Thanks in advance.

Fliegeroffizier
08-24-2004, 12:38 PM
That's not as simple a question as it might seem to be...

Googled extracts follow:

"...September 3 1939

Within hours of the declaration of war, 28 aircraft (1 Blenheim, 18 Hampdens and 9 Wellingtons) were despatched to locate German warships. The Blenheim, of No 139 Squadron, was the first RAF aircraft to cross the German coast in WWII. That night, 10 Whitleys from Nos 51 and 58 Squadrons dropped leaflets over Hamburg, Bremen and The Ruhr. Both operations were completed without loss. But anti-shipping operations on the following day told a very different tale. 29 Blenheims and Wellingtons attempted to bomb German warships in Wilhelmshaven and Brunsb√ľttel. 5 Blenheims and 2 Wellingtons were lost and little damage was done to those vessels attacked. No 107 Squadron lost 4 out of 5 aircraft dispatched....
"

"...December
During a daylight attack by 24 Wellingtons on German warships moored in Heligoland Bight, the first bombs to fall on German soil are dropped by an aircraft of No 115 Squadron. The bombs fall accidentally after the aircraft had suffered a hang-up over the target...."



"...March...Following a German attack on British warships in Scapa Flow during the night of 17/18 March, when 1 civilian was killed and 7 injured, a reprisal raid was ordered against German seaplane bases for the night of 19/20 March. Such was the concern that civilian casualties were to be avoided (still a major consideration when any bombing operations were planned) that the remote base at H√¬∂rnum of the island of Sylt[In Schleswig-Holstein] was chosen. 30 Whitleys and 20 Hampdens were allocated 6 hours to carry out the attack (the bomber stream was a thing of the future) and over 40 crews claimed to have hit the target and only 1 Whitley was lost. Photographic evidence of the target, although not obtained until 6th April, showed otherwise..."

"...Bomber Command "firsts". On 19/2Oth March ...the first attack on an enemy land target (Hornum, on the island of Sylt); on 11/12th May it took part in the first big attack on the German mainland(Munchen-Gladbach)..."

Finally, "...December1940...
The night of 16/17 December will be remembered as the first AREA attack carried out by Bomber Command. The raid on Mannheim, code-named Operation Abigail Rachel, was authorised in retaliation for recent heavy bombing of English cities (particularly Coventry) and a force of 200 aircraft was prepared. In the end, 134 aircraft were sent - still the largest number to a single target. The attack was opened by 8 Wellingtons using incendiaries which, it was hoped, would start a fire and aid identification of the target. Figures vary, but no more than 102 aircraft actually bombed Mannheim, and the majority of bombs fell away from the city centre as the fire-raising Wellingtons had missed the centre of the city..."

hop2002
08-24-2004, 01:15 PM
I believe it was Freiburg, on the 10th May 1940.

The Germans originally blamed the French, later on they blamed the British, but it was actually a mistaken attack by several Luftwaffe bombers, who were on a mission to targets in Dijon.

frag_bravo
08-24-2004, 01:24 PM
Ok how bout this then,at what point did the JG300 reich defenders start defending? what year?

Dunkelgrun
08-24-2004, 01:37 PM
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by frag_bravo:
Ok how bout this then,at what point did the JG300 reich defenders start defending? what year?<HR></BLOCKQUOTE>

What is this, a quiz? 1943. What have I won?
Cheers!

http://www.uploadit.org/igmusapa/tft2.jpg
www.nightbomber.com (http://www.nightbomber.com)

Dunkelgrun aka 242Sqn_Cat

frag_bravo
08-24-2004, 01:51 PM
Dunkelgrun you have won my respect.

Fliegeroffizier
08-24-2004, 02:19 PM
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by frag_bravo:
Ok how bout this then,at what point did the JG300 reich defenders start defending? what year?<HR></BLOCKQUOTE>

20 August 1943

ArjenKuifje
08-24-2004, 03:48 PM
It defintely was Freiburg, May 19th 1940.
Below you find the text from the book 'Und Deutschlands staedte starben nicht' by David J.Irving, 1964. (It comes from the PROLOG section, so if this isn't the first then, what is?) Anyway, this is how it all started..

(If you want to read it, you need to understand German, or just use copy/paste and use some translation software)
(...)PROLOG DER LUFTWAFFE
Freiburg ‚"Ē ein tragischer Irrtum
Am 18. Juni 1943 spricht Dr. Joseph Goebbels in der Elberfelder Stadt-halle auf einer Trauerfeier f√ľr die Toten des Vernichtungsangriffs auf Wuppertal. Der Reichspropagandaminister steht unter dem riesigen Eiser-nen Kreuz, das die Stirnseite der Stadthalle schm√ľckt und klagt an. Nicht die verbrecherische Politik seines F√ľhrers klagt er an, die das unsagbare Grauen dieses Krieges entfesselt hat. Er klagt die Gegner an, die vor Hitler nicht kapituliert haben, denen dieser Krieg aufgezwungen worden ist. ‚ęIm kranken Gehirn der plutokratischen Weltzerst√¬∂rer ist diese Art des Luftterrors geboren worden‚Ľ, schreit Goebbels in den Saal hinein. Er spricht von Deutschlands Humanit√¬§t und Englands Barbarei. Er spricht von Deutschlands Ehre und Englands Verlogenheit. Seine Stimme √ľber-schl√¬§gt sich. Sein Arm weist pathetisch auf die Hinterbliebenen. ‚ęVom Kindermord in Freiburg am 10. Mai 1940 bis zum heutigen Tage zeugt eine lange Kette von Leid in unseren heimgesuchten St√¬§dten wider England...‚Ľ Seit dem ‚ęKindermord von Freiburg‚Ľ ist der hemmungslose Bombenkrieg entfesselt. Damit hat Goebbels recht. Aber in seiner Rede in Wuppertal verschweigt er etwas. Er verschweigt, wer die Kinder in Freiburg get√¬∂tet hat. Der Angriff auf Freiburg am 10. Mai 1940 traf die Bev√¬∂lkerung v√¬∂llig un-vorbereitet. Keine Sirene hatte Fliegeralarm gegeben. Keine der Flak-batterien rings um die Stadt hatte auch nur einen Schu√ü abgefeuert.

Drei zweimotorige Bomber waren wenige Minuten vor vier Uhr nachmittags aus der Wolkendecke √ľber der Stadt hinabgestochen, hatten eine Reihe von Bomben geworfen und waren wieder in den sch√ľtzenden Wolken ver-schwunden. 22 Kinder lagen tot auf der Kolmarer Stra√üe neben ihrem Spielplatz. Wenige Stunden sp√¬§ter meldeten alle deutschen Sender, da√ü die ‚ęoffene Stadt Freiburg, die v√¬∂llig au√üerhalb der eigenen Operationen liegt und keine milit√¬§rischen Anlagen aufweist‚Ľ, von feindlichen Bombern ange-griffen worden war. Freiburg wurde zum Vorwand f√ľr den Bombenangriff auf Rotterdam, zum Vorwand f√ľr den ‚ęBlitz‚Ľ der Luftwaffe auf England. Dr. Joseph Goebbels war einer der wenigen M√¬§nner, die das Geheimnis von Freiburg vom ersten Tag an kannten. Erst lange Jahre nach dem Krieg ge-lang es dem deutschen Historiker A. Hoch vom Institut f√ľr Zeitgeschichte in M√ľnchen, diese Zusammenh√¬§nge zu kl√¬§ren. Es ist Freitag, der 10. Mai 1940. W√¬§hrend die Heeresgruppen A und B seit den fr√ľhen Morgenstunden die neutralen Staaten Holland, Belgien und Luxemburg angreifen, hat die Luftwaffe den Auftrag, eine Reihe von franz√¬∂sischen Flugh√¬§fen auszu-schalten. Auf dem Fliegerhorst Landsberg stehen die aufgetankten Kampfflugzeuge vom Typ Heinkel 111 startklar, w√¬§hrend die Besatzungen in ihre Aufgabe eingewiesen werden. Die 8. Staffel des Kampfgeschwaders 51 hat Befehl, den franz√¬∂sischen Flug-hafen Dijon zu bombardieren. Als Ausweichziel ist ihr der Flughafen Dole zugewiesen worden. Die Besatzungen gehen zu ihren wartenden Maschinen. Der l√¬§chelnde Gru√ü zum Bodenpersonal ist verkrampft. Es ist der erste Feindflug der 8. Staffel... Um 14.33 Uhr startet der Bomber des Kettenf√ľhrers Leutnant S. Sechs Minuten sp√¬§ter sind auch die beiden anderen Bomber seiner Kette ge-startet. An ihrer Spitze zieht die Maschine des jungen Leutnants. Der Him-mel √ľber S√ľddeutschland ist zu dreiviertel mit dicken Wolken bedeckt. Die 8. Staffel mu√ü daher in gelockerter Formation fliegen. Bei diesem Flug verliert die Kette des Leutnants S. den Anschlu√ü an die Staffel.

Der Staffelkapit√¬§n kurvt mit sechs Maschinen einige Zeit √ľber dem Schwarz-wald, dem verabredeten Treffpunkt. Doch S. und seine Kette tauchen nicht auf. So setzt die Staffel ohne sie den Flug nach Dijon fort. ..
Leutnant S. h√¬§ngt um diese Zeit immer noch in der dicken Wolkendecke √ľber S√ľddeutschland. Lange Zeit fliegt er blind. Die drei Maschinen der Kette halten sich eng zusammen. Als die Wolkendecke endlich aufrei√üt und Leutnant S. streckenweise Bodensicht hat, kann er sich nicht mehr orientieren.
Er geht vom Kurs ab, als die Wolken wieder dichter werden. Die Wolken-l√¬∂cher sind seine einzige Hoffnung. Vielleicht gelingt es ihm doch noch, die Bodenorientierung wiederzufinden. So irrt die Kette unter h√¬§ufigem Kurswechsel am Himmel dahin. Bis Leutnant S. pl√¬∂tzlich eine gr√¬∂√üere Stadt mit einem Flughafen unter sich erkennt... Wie alle deutschen St√¬§dte, so ist auch Freiburg in das Luftwarnsystem ein-bezogen. Rings um die Stadt liegt eine Reihe von Flugwachen, die dem Flugwachkommando in Donaueschingen ihre Beobachtungen melden. Von der Flugwache Lorettoberg bei Freiburg wird am Nachmittag des 10. Mai gemeldet: ‚ęWir h√¬∂ren konstante Flugzeugger√¬§usche. Sehen k√¬∂nnen wir nicht viel, da sich Gewitterwolken im S√ľden von Freiburg befinden.‚Ľ
Kurze Zeit sp√¬§ter meldet sich die Wache Lorettoberg erneut: ‚ęWir haben drei He 111 ausgemacht. Sie fliegen aus Richtung Ihringen-Breisach an. H√¬∂he 1500 bis 2000 Meter. Wir k√¬∂nnen ihre deutschen Nationalit√¬§tskenn- zeichen ausmachen.‚Ľ Im Flugwachkommando ist man beruhigt. Pl√¬∂tzlich kommt eine neue Meldung vom Lorettoberg. ‚ęDie drei He 111fliegen im Kettenkeil auf Freiburg‚Ľ, sagt der Beobachter. ‚ęJetzt setzen sie sich hintereinander ...‚Ľ
Die Stimme verstummt einen Augenblick. Dann kommt sie wieder, so laut,da√ü der Soldat am Telefon zusammenschrickt. ‚ęAchtung! Ich sehe Explo-sionen ... Explosionen von detonierenden Bomben ... entsprechend der Flugroute der Maschinen ...‚Ľ Eine der Bomben f√¬§llt in den St√ľhlinger Stadtteil, nicht weit von einem
Spielplatz. Schreiend rennen die Kinder auf die Kolmarer Stra√üe hinaus, wollen nach Hause. (Da f√¬§llt schon die zweite Bombe. Mitten unter die Kinder. Zweiundzwanzig von ihnen sind tot... (Insgesamt fallen 69 Bomben auf Freiburg. Vierundzwanzig davon sind
Blindg√¬§nger. Alles geht so schnell, da√ü die Menschen auf den Stra√üen gar nicht erfassen, was vorgeht.
Nur die M√¬§nner der Flugwache Lorettoberg sehen, wie die drei Bomber in Richtung Kandel wieder hochziehen, dort wenden und im Kettenkeil in den Wolken verschwinden ...
Es ist genau 17.17 Uhr, als die He 111 von Leutnant S. auf der Piste des
Fliegerhorsts Landsberg landet. Die anderen beiden Maschinen der Kette rollen wenige Minuten sp√¬§ter aus. Sie sind als erste Bomber der 8. Staffel vom Feindflug zur√ľck. Erst neunzig Minuten sp√¬§ter landen die anderen
Maschinen der Staffel.
Leutnant S. meldet sich bei seinem Staffelkapit√¬§n. ‚ęWas war denn mit
Ihnen los, verdammt noch mal?‚Ľ fragt der gereizt. ‚ęWir haben Sie praktisch seit dem Start aus den Augen verloren!‚Ľ
‚ęIch habe die Staffel nach Durchsto√üen der Wolkendecke verpa√üt‚Ľ, be-richtet Leutnant S. ‚ęDeshalb habe ich mit meiner Kette das von der Gruppe befohlene Ausweichziel angegriffen.‚Ľ
Der Staffelkapit√¬§n runzelt die Brauen. ‚ęWie lange sind Sie denn schon zur√ľck?‚Ľ
‚ęNeunzig Minuten.‚Ľ
Jetzt wei√ü der Staffelkapit√¬§n Bescheid. ‚ęIn zweidreiviertel Stunden k√¬∂nnen Sie unm√¬∂glich Dole angegriffen haben‚Ľ, sagt er.
Am fr√ľhen Abend des 10. Mai wei√ü auch G√¬∂ring, da√ü nur Maschinen sei-ner Luftwaffe f√ľr den Angriff auf Freiburg in Frage, kommen. Er ordnet eine kriegsgerichtliche Untersuchung an.
Auch Goebbels kennt die Zusammenh√¬§nge. Ihm liegen ebenfalls Berichte des Luftgaukommandos M√ľnchen vor, da√ü sich zur Zeit des Bombenwurfs keine feindlichen Maschinen im weiteren Raum um Freiburg befanden, da√ü deutsche Kampfflieger beim Bombenabwurf beobachtet worden sind und da√ü die abgeworfenen Bomben samt Blindg√¬§ngern eindeutig aus deut-schen Best√¬§nden und Fabriken stammen.
Eine Untersuchung der Blindg√¬§nger ergibt, da√ü es sich um Bomben han-delt, die an den Fliegerhorst Landsberg geliefert worden sind.
An die Staffel, der Leutnant S. angeh√¬∂rt.
Der junge Fliegeroffizier ist bei einer Unterredung mit seinem Gruppen-kommandeur inzwischen zu der ersch√ľtternden Ueberzeugung gekommen, da√ü er nach l√¬§ngerem Herumirren die pl√¬∂tzlich vor ihm auftauchende Stadt Freiburg und nicht Dole angegriffen hat.

Die Bomben von Leutnant S. galten einer franz√¬∂sischen Stadt. Sie h√¬§tten genausogut franz√¬∂sische Kinder und Zivilisten t√¬∂ten k√¬∂nnen. Das alles wei√ü Goebbels. Aber was er in Frankreich ‚ęgezielte Bombenw√ľrfe auf milit√¬§rische Objekte‚Ľ nennt, das nennt er, wenn es in Deutschland pas-siert, ‚ęv√¬∂lkerrechtswidrige Angriffe auf die deutsche Zivilbev√¬∂lkerung‚Ľ. Der junge Flugzeugf√ľhrer ist nicht bestraft worden. Er brauchte auch f√ľr die Zukunft nicht mit einem kriegsgerichtlichen Verfahren zu rechnen. Denn Adolf Hitler selbst hat strengstens untersagt, da√ü die Wahrheit √ľber Freiburg ans Licht kommt. Freiburg soll ihm den Beweis daf√ľr liefern, da√ü die Alliierten den Bomben-krieg gegen Frauen und Kinder begonnen haben. Am n√¬§chsten Tag steht drohend in allen deutschen Zeitungen: ‚ęZur Vergeltung dieses v√¬∂lkerrechts-widrigen Vorgehens wird die deutsche Luftwaffe in derselben Weise ant-worten. Von jetzt ab wird jeder weitere planm√¬§√üige feindliche Bomben-angriff auf die deutsche Bev√¬∂lkerung durch die f√ľnffache Anzahl von deutschen Flugzeugen auf eine englische oder franz√¬∂sische Stadt erwidert werden.‚Ľ Zum ersten Mal ist das verh√¬§ngnisvolle Wort ‚ęVergeltung‚Ľ gefallen, das in den n√¬§chsten Jahren nicht mehr aus dem Vokabular des Krieges hinweg-zudenken sein wird. Auf den ersten Blick scheint der Angriff auf Freiburg nicht die gro√üe Auf-merksamkeit zu rechtfertigen, die ihm die Historiker und Kriegsgeschichtler zugewendet haben. Aber wenn man ihn im Zusammenhang des Kriegs-geschehens sieht, dann mu√ü man erkennen, da√ü die Ereignisse dieses Tages ma√ügeblich zu der Entfesselung des Bombenkrieges beigetragen haben. Ausgerechnet an diesem Tag fand in England n√¬§mlich ein Regierungs-wechsel statt. Am Morgen des 10. Mai 1940 hie√ü der britische Premierminister noch Neville Chamberlain. Bis zum 10. Mai 1940 verlie√ü sich die Welt darauf, da√ü England zu jener Erkl√¬§rung stehen w√ľrde, die der Premier Chamber-lain am 21. Juni 1938 vor dem Unterhaus abgegeben hatte. ‚ęMan kann jene Behauptungen gar nicht scharf genug verurteilen, wonach es zu einer klugen Politik geh√¬∂rt, wenn man einen Krieg durch demora-lisierende Bombenangriffe auf die Zivilbev√¬∂lkerung zu gewinnen sucht!‚Ľ hatte der Premierminister damals ausgerufen. ‚ęEin solches Vorgehen widerspricht in krasser Form dem V√¬∂lkerrecht. Und

lil_labbit
08-24-2004, 04:26 PM
http://ubbxforums.ubi.com/images/smiley/35.gif sure?

http://members.home.nl/lil.labbit/lilseesya.jpg
Night is better than Day

Fliegeroffizier
08-25-2004, 11:47 AM
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Originally posted by ArjenKuifje:
It defintely was Freiburg, May 19th 1940.
...<HR></BLOCKQUOTE>


I don't read German well...however, I found the following on a Site of Little Known WWII facts/trivia:
LUFTWAFFE BOMBS ITS OWN COUNTRY. On the 10th of May, 1940, three Luftwaffe planes, HE 111s, bombed the German town of Freiburg by mistake, killing 57 people. The crews thought they were over a French town. The fragments of the bombs found later, confirmed the bombs as German, but German propaganda claimed the raid to be a terror attack by the French Air Force, justifying subsequent bombing of French towns.



Meanwhile, I've found MANY sources (official RAF unit histories, RAF Histories, RAF Museum, etc) which cite the same date for RAF strikes on Germany:

From the RAF Museum Site:

10 May
The German offensive in the west, Fall Gelb (Operation Yellow), opens at dawn...
Eight Armstrong Whitworth Whitleys of No.77 and No.102 Squadrons attack enemy communications in Germany, west of the Rhine, in the first deliberate Royal Air Force raid on mainland Germany.


15 May
In the first large-scale Bomber Command attack on German industrial targets, 99 aircraft bomb 16 targets in the Ruhr area. This raid effectively marks the start of the Strategic Air Offensive against Germany. No aircraft are lost to enemy action

From a Site of little known trivia of WWII
10May:
RAF KILLS BRITISH WOMAN IN GERMANY. In the first British air attack on a mainland population center, 36 RAF planes bombed the rail-yards of Monchen Gladbach on May 10, 1940. The raid killed one person ... an Englishwoman.


This was an interesting thread...

[This message was edited by Fliegeroffizier on Wed August 25 2004 at 11:27 AM.]